Calgary zum 3.

Heute morgen wurden wir leider lautstark von einer PKW Alarmanlage geweckt. Die nächste Überraschung des Tages ließ auch nicht lange auf sich warten, es regnete und stürmte vor unserem Fenster. 🙁
Trotz des schlechten Wetters und dem lauten Weckruf, ließen wir uns die Laune nicht verderben und machten und auf den Weg zum Frühstück. Auf der Speisekarte heute standen Rührei, Speck, Crepes, Marmelade, Muffins, Waffeln…. . Somit war dieser Teil des Starts in den Tag gerettet.

Nach 10 Minuten abwägen der Möglichkeiten, den Tag zu verbringen, entschlossen wir uns 130 km nach Drumheller zu fahren. Wo wir als erste Station die Touristen Info mit dem Weltweit größten Dino aufsuchten. Von dort ging es direkt in Royal Tyrrell Museum. Auf dem Weg dorthin konnten wir immer wieder kleine, kunterbunte Dinosaurier am Wegesrand entdecken.

Im Museum hingegen sind wir auf die “echten” Dinosaurier getroffen. Oder wir sollten eher sagen, auf das was von ihnen übrig geblieben ist. Wir konnten die Knochen der Dinos und deren Entwicklung auf der Erde bewundern. Die Ausstellung zeigte zahlreiche Exponate: von T-Rex über Lilliput (Apatosaurus/Brontosaurus) und Cera (Triceratops) und Mani (Mammut) und Diego (Säbelzahntieger)…..
Nach unserem Besuch im Museum erklimmten wir bei Regen die Aussichtsplattform vor dem Museum – trotz Regen – die Aussicht auf die Landschaft des Provincial Parks war wunderbar.
Nun ging es weiter (zum Glück im Auto) auf den Spuren der Dinosaurier entlang des Dinosaurier Trails. Das Highlight auf diesem: Die Überquerung des Flusses mit der Bleriot Fähre!

Nach dem wir Drumheller wieder erreicht hatten, ging es weiter Richtung Süden, wo 11 Brücken auf uns wartetet (soll laut Info ein “must see” sein). Die 11 Brücken stehen im Guinness Buch der Rekorde als die meisten Brücken auf der kürzesten Strecke. Am Ende der Route sollte eine verlassene Goldgräberstadt sein, welche wie aber nie erreicht haben. Da die Straße nach der 11. Brücke in einen Schotterweg über ging.
Zum Abschluss unserer Drumheller Tour fehlten nur noch die Hoodoos (Pilze aus Stein).

Von hier aus ging es weiter in ein Outlet Center, welches als letzte Station kurz vor Calgary noch auf uns wartete. Leider hatten wir uns hier mehr erwartet. Die Preise waren fast gleich zu denen in Deutschland, wenn nicht sogar teurer. Somit kamen wir fast ohne Beute in der Foot Corner der Mall an. Hier gab es nun Abendessen.
Endlich ging es zurück ins Hotel, wo es nun heißt Koffer packen, aufräumen und schlafen.

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