Dieser heutige Blog-Beitrag ist Bitzi und Marcel gewidmet, die heute ihrer „Voreheliche Grillparty“ in der Heimat feiern. Wir wären super gerne dabei gewesen, so aber feiern wir aus der Ferne mit Euch: Auf Euch beide!!!
Viel zu früh hat uns der Wecker aus dem Schlaf gerissen. Oder besser aus unserem „Schlaf on, Schlaf off“. Richtig gut hatte diese Nacht keiner von uns Fünfen geschlafen. Schlechte Träume können wir als Ursache definitiv ausschließen. Der Grund muss irgendwo anders liegen…
Nach unserem Speed-Frühstück, Check-out, Durchzählen – 1, 2, 3, 4, 5 – nun los zur Fähre. Wir müssen ja mindestens 30 min vorher da sein, ansonsten verfällt unser Ticket. Unsere Zeit sollte locker reichen….eigentlich. Hätten wir nicht die Abzweigung verpasst. Den Hafen sehen wir an unserer rechten Seite vorbeiziehen…
Hmm, ein bisschen knapp könnte es nun doch noch werden. Geschlagene 40 min vor Abfahrt (daher noch rechtzeitig) reihten wir uns in die Schlange zur Fähre ein. Nach ein bisschen Wartezeit ging es direkt auf die Fähre – diesmal parkten wir direkt vor der Klappe. Ob das gut geht? Und hoffentlich hat der LKW (der quer zu uns steht) seine Ladung (riesige Metallteile) gut gesichert? Wertsachen mitnehmen und ab aufs Deck. Der Blick auf Vaasa war nicht so schön, wie der auf Tallinn, daher haben wir hier auch mit Fotos gespart.
Einen Sitzplatz unter Deck für unsere 4,5 h Fahrt zu finden gestaltete sich als schwierig. Letztendlich, nach ein bisschen hin und her wurden wir fündig. Die verbliebene Zeit verbrachten wir mit Blog schreiben, Späßchen machen, Lesen (mit Kult würdigem Lesezeichen), and so on ……
Ein paar Minuten vor Ankunft wagten wir uns aufs Deck um ein paar Fotos zu schießen.
Nach dem Ertönen des Signals ging es zurück ins Auto und wir wagten uns aufs schwedische Festland. Die noch vor uns liegenden 400 km waren weitestgehend geprägt von schönen Landschaften, zahlreichen Sees, schönen Häuschen und wunderbarer Natur.
Unsere Fahrer freuten sich natürlich riesig wenn ein Schild ihnen mehr als 80 km/h erlaubte – außer Alex S. der sich auf der Hinfahrt durch Polen und das Baltikum auf Baustellen bzw. gerade Strecken mit 90 km/h spezialisiert hatte.
Nachdem wir endlich in Östersund angekommen sind, haben wir einen kleinen Abstecher in den örtlichen Supermarkt gemacht und uns ein Eis gegönnt. Unsere Unterkunft ist schön, sauber, typisch Schwedisch – Türen sind hier allerdings Mangelware…
Nach unseren leckeren Wraps haben wir noch auf Bitzi und Marcel angestoßen!














